Kurse  2026

Termine folgen in Kürze

Masterclass Bindung

Termin folgt 

Infos folgen

Ort: Schlangenbad Hausen vor der Höhe

Seminarzeiten: info folgt

Seminargebühr: info folgt

Kursleitung: Elisabeth Schneider-Kaiser

 

Scham und Schuld

Termin folgt

Kurszeiten: folgen

 

Kursgebühr: folgt

Ort:   Schlangenbad Hausen vor der Höhe

Kursleitung:   

Elisabeth Schneider-Kaiser

Zur Anmeldung >> hier

Still und dynamisch berührende Begegnung

Termin folgt

Einführung in den Biodynamischen und Postbiodynamischen Weg von Behandlung

Berührung

Schock-Trauma und entwicklungsgeschichtliches Trauma

Termin folgt

Kurszeiten: folgt

 

Kursgebühr:  folgt

Ort: Schlangenbad Hausen vor der Höhe

Kursleitung: Elisabeth Schneider-Kaiser

Zur Anmeldung >> hier

 

Drei Tagesseminar für Frauen "Liebe und Sexualität" 

Termin folgt

Kurszeiten: Info folgt

 

Kursgebühr: Info folgt

Ort:  Schlangenbad Hausen vor der Höhe

Kursleitung: Elisabeth Schneider-Kaiser

 

Pubertät

Entwicklungsgeschichte

Schocktrauma

Verstehen der Dynamik in dieser Entwicklungsphase

Körper, Seele, Verhalten, geistige Entwicklung

Termine folgt

Seminarzeiten: Info folgt

Seminargebühr: Info folgt

Ort: Tagungshaus Kaiser

Leitung: Elisabeth Schneider-Kaiser und Theo Kaiser

Zur Anmeldung >> hier

 

Nadelöhrerfahrung

Termine folgt

Leitung: Elisabeth Schneider-Kaiser

Zur Anmeldung >> hier

Lunge 
Termin folgt
Herz
Termin folgt
Niere
Termin folgt
Gebühr pro Kurs:folgt
Anmeldung für die Gesamtkursreihe ist reserviert mit Überweisung von € 100,—
Dieser Betrag wird mit dem letzten Kurs verrechnet.
Kurszeiten: Info folgt
Kursleiter: Theo Kaiser HP, Bioenergetische Analyse, Lehrer für Craniosacrale 
Biodynamik, Viszerale Osteopathie, SE-Praktizierender

Organbehandlung  bei Schock- und Entwicklungstrauma

Der Körper des Menschen entsteht aus drei Grundgeweben.

Ektoderm, aus dem sich unser Nervensystem und die Haut entwickeln.

Mesoderm, aus dem Knochen, Bindegewebe, Muskeln und Blut entstehen 

Endoderm, aus dem sich viele Organe bilden.

 

Körperpsychotherapie sollte alle drei Systeme und deren Zusammenspiel erkennen und zunehmend ihre Zusammenarbeit durch verbale und taktile Unterstützung fördern.

 

Die Organe sind ein sehr bedeutender Bestandteil für die Selbstregulation des Körpers.

Ihre Beziehungen zueinander haben immense Auswirkung auf den energetischen,  emotionalen und geistigen Zustand des Menschen. 

Die Alltagssprache macht den Zusammenhang von Organen und Gefühlen besonders deutlich  z.B. „das geht mir an die Nieren“, „das nimmt mir die Luft“ usw.

 

Dysregulation wie zu hohe emotionale Erregung, aber auch eine Überdominanz von Vagotonie, wie wir sie immer wieder bei Schock- und Entwicklungsgeschichtlichen Traumen finden, führen zur Belastung verschiedener Organsysteme.

 

Organe haben eine eigene Bewegungssprache, die als Motilität bezeichnet wird

und mit der sie auch ihren pulsatorischen Zustand zum Ausdruck bringen. 

Es sind Bewegungsbestandteile die aus ihrer embryonalen Entwicklung stammen.

Jedes Organ hat eine subtile, eigene Art zu Atmen und bestimmte Bewegungs- richtungen und Spielräume im Körper.

 

Da Organe oft auf adäquate Berührung von Körperbereichen in denen sie sich befinden unmittelbar reagieren, ist es in der Therapie von großem Wert, über stimmige Berührungsimpulse und verbale sprachliche Begleitung die Kommunikation mit Organen zu erlernen.

 

 

Organbehandlung bei Schock- und Entwicklungstrauma 

 

Der Kontakt zur Lunge

  

Kursbeschreibung: 

Taktile Kommunikation oder wie rede ich als Therapeut/in durch meine Hände zu

meiner Klientin , zur Lunge und den sie umgebenden Strukturen. 

Wie spricht der Klient durch subtile Körper- oder Organbewegung zu mir als Therapeut/in.

 

Die Atembewegung und die mobile Bewegung der Lunge

   a) Embryonale Entwicklung der Lunge

   b) die motile Eigenbewegung der Lunge in Beziehung zu ihrer Atembewegung 

   c) Sprachliche und taktile (berührende) Kommunikation mit der Lunge.

   d) Lunge in Bezug zur Sichtweise der Polarity Methode.

 

 

Der Kontakt zum Herzen

 

Kursbeschreibung: 

   a) Embryonale Entwicklung der Lunge

   b) Erspüren und Erkunden von Herz und Herzraum.

   c) Die motile Eigenbewegung des Herzens oder (wie beweglich und bewegt ist mein Herz).

   d) Sprachliche und taktile (berührende) Kommunikation mit dem Herzen.

   e) Herz in Bezug zur Sichtweise der Polarity Methode.

 

Kurbeginn jeweils:

 

Info folgt 

Kursgebühr: Info folgt                  

 

Kursleiter: Theo Kaiser HP,  Rolfer, Bioenergetische Analyse, Lehrer für Craniosacrale Biodynamik,

Viszerale Osteopathie, SE Praktizierender, NARM, Bodynamic, Polarity

 

Coleiterin: Elisabeth S. Kaiser Bioenergetische Analyse, SE Supervisorin und Lehrtherapeutin, 

NARM Lehrerin, Lehrerin für Bindungsdynamik  ISP.

 

Organbehandlung bei Schock- und Entwicklungstrauma   

 

Kursbeschreibung:

Der Kontakt zu den Nieren

 

Taktile Kommunikation oder wie rede ich als Therapeut/in durch meine Hände zu

meiner Klientin, zu seinen Nieren und zu den benachbarten Strukturen. 

Wie spricht der Klient durch subtile Körper- oder Organbewegung zu mir als Therapeut/in.

 

Die Kontakt zur Niere und die mobile Bewegung der Niere

   a) Embryonale Entwicklung der Nieren

   b) die motile Eigenbewegung der Nieren in Beziehung zum Psoas, Becken und Beinbereich 

   c) Verbal sprachliche und taktil (berührende) Kommunikation mit den Nieren.

   d) Nieren in Bezug zur Sichtweise der Polarity Methode.

 

Kursbeschreibung:

Der Kontakt zum Leber 

 

   a) Embryonale Entwicklung der Leber

   b) Erspüren und Erkunden der Leber und seiner umliegenden Strukturen

   c) Die motile Eigenbewegung der Leber.

   d) Verbal sprachliche und taktil (berührende) Kommunikation mit der Leber.

   e) Leber in Bezug zur Sichtweise der Polarity Methode.

 

Kurszeiten jeweils:

Info folgt         

 

Kursleiter: Theo Kaiser HP, Rolfer, Bioenergetische Analyse, Lehrer für Craniosacrale Biodynamik,

Viszerale Osteopathie, SE Praktizierender, NARM, Bodynamic, Polarity

 

Coleiterin: Elisabeth S. Kaiser Bioenergetische Analyse, SE Supervisorin u. Lehrtherapeutin, 

NARM Lehrerin, Lehrerin für Bindungsdynamik ,  ISP.

 

Organbehandlung bei Schock- und Entwicklungstrauma

 

Nabel, Dünndarm und Dickdarm 

 

Kursbeschreibung:

Der Nabel ist eine bedeutende vorgeburtliche Bindungs-Austausch und Nährstruktur. Er ist nach

der Geburt weiterhin bedeutend für den physischen Körper und seiner Bezogenheit zur Umgebung.

 

Dünn-und Dickdarm Motilität sind wichtige Anteile der Verdauungsfähigkeit von Nahrung,

von Gefühlen und Anforderungen. 

  

Kursverlauf:

   a) Embryonale Entwicklung der Strukturen

   b) Die motile Eigenbewegung der Därmen, des Nabels und der Ringmuskeln.

   c) Behandlung der Nabelregion

   d) Verbale (sprachliche) und taktile (berührende) Kommunikation mit den viszeralen Strukturen.

   e) Därme und Nabel in der Polarity Methode.

 

Kurszeiten jeweils:

Info folgt   

 

Kursleiter: Theo Kaiser HP, Rolfer, Bioenergetische Analyse, Lehrer für Craniosacrale Biodynamik,

Viszerale Osteopathie, SE Praktizierender, NARM, Bodynamic, Polarity

 

 

Co Leiterin: Elisabeth S. Kaiser, Bioenergetische Analyse, SE Supervisorin u. Lehrtherapeutin, 

NARM Lehrerin, Lehrerin für Bindungsdynamik ,  ISP.

 

Organbehandlung bei Schock- und Entwicklungstrauma

 

Nabel, Dünndarm und Dickdarm 

 

Kursbeschreibung:

Der Nabel ist eine bedeutende vorgeburtliche Bindungs-Austausch und Nährstruktur. Er ist nach

der Geburt weiterhin bedeutend für den physischen Körper und seiner Bezogenheit zur Umgebung.

 

Dünn-und Dickdarm Motilität sind wichtige Anteile der Verdauungsfähigkeit von Nahrung,

von Gefühlen und Anforderungen. 

  

Kursverlauf:

   a) Embryonale Entwicklung der Strukturen

   b) Die motile Eigenbewegung der Därmen, des Nabels und der Ringmuskeln.

   c) Behandlung der Nabelregion

   d) Verbale (sprachliche) und taktile (berührende) Kommunikation mit den viszeralen Strukturen.

   e) Därme und Nabel in der Polarity Methode.

 

Kurszeiten jeweils:

 

Info folgt

 

Kursleiter: Theo Kaiser HP, Rolfer, Bioenergetische Analyse, Lehrer für Craniosacrale Biodynamik,

Viszerale Osteopathie, SE Praktizierender, NARM, Bodynamic, Polarity

 

Co Leiterin: Elisabeth S. Kaiser, Bioenergetische Analyse, SE Supervisorin u. Lehrtherapeutin, 

NARM Lehrerin, Lehrerin für Bindungsdynamik ,  ISP.

 

Die Organe, das Nervensystem und die Psyche sind aufs Innigste miteinander verbunden.

Stress kann Menschen auf die Verdauung schlagen und das ist kein Wunder. Starke Emotionen werden immer auch körperlich empfunden, „vor allem im Magen-Darm- Bereich“. Über Nerven und Hormone kann das Gehirn in stressigen/ bedrohlichen Momenten die Durchblutung im Magen- Darm-Trakt (in der glatte Muskulatur)drosseln.

Damit haben andere Muskeln mehr Energie zu Verfügung. „Das kann hilfreich sein, zum Beispiel wenn man flüchten, sich wehren, kämpfen oder erstarren (sich tot stellen) muss“.

 

Ist man aber dauerhaft gestresst, werde Magen und Darm ständig zu wenig durchblutet. Die Folge kann eine gestörte Verdauung sein. „Das kann verschiedene Beschwerden verursachen- von Bauchdrücken und Übelkeit bis hin zu Durchfall und Erbrechen und langfristig zu Magen- Darm Erkrankungen führen.

Andere Organe/Drüsen wie zum Beispiel die Schilddrüse, die Bauch- speicheldrüse, und die Nebennieren werden bei Dauerstress überfordert und erschöpfen sich mit der Zeit. Die Nieren schränken bei Dauerstress oder Schock Erfahrung ihre Eigenbewegung(Motilität) ein. Dadurch steht die Kraft und Unterstützung der Nieren nicht mehr voll zur Verfügung.

 

Bewegungseinschränkung der Niere führt zur Bewegungseinschränkung oder auch Spannung im Hüftbeuger (M. psoas).

Dieser Muskel reagiert stark auf Stress, da er die ersten Bewegungsimpulse für Flucht- und Kampfreaktionen initiiert und zur Verfügung stellt.

 

Der Magen- Darm-Trakt

Umgekehrt trägt ein gesunder Magen- Darm-Trakt nach Angaben des Mediziners und Forschers Dr. Georg Haslerauch zu einer stabilen Psyche bei.

Eine große Rolle spielt dabei der Vagusnerv, der unter anderem Infos vom Gehirn zum Bauch und vom Bauch zum Gehirn leitet. Dieser Nerv höre den inneren Organen zu, beschreibt der Autor des Buches „Die Darm- Hirn- Connection“.

„Funktioniert die Verdauung gut, dann wird der Nerv zum Beispiel positiv stimuliert. Das beruhigt auch die Nervenzellen im Gehirn“.

Auch die Zusammensetzung der Darmbakterien haben laut neuen Erkenntnissen Einfluss auf die Psyche, genau wie das Immunsystem, von dem „80 Prozent“ im Darm angesiedelt sind.